„Mein deutscher Austausch“ – Clara López Quintana

Clara López Quintana aus der 8. Klasse erzählt uns von ihren 3 Monaten am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hürth 

Ich war vor Kurzem in Deutschland. Ich habe einen Austausch für drei Monate gemacht. In meinem Fall war es von September bis November. Das war eine super Zeit, weil es endlich im Winter Schnee gab! Das fand ich super toll. Meine Austauschschülerin habe ich beim Austausch der 6. Klasse kennengelernt und bin nach dem Austausch weiter mit ihr in Kontakt gewesen. Ich habe sie nach einem Jahr gefragt, ob sie an einem längeren Austausch teilnehmen wollte, und sie hat dann zugesagt. Ich musste mich also für den Austausch vorbereiten. Wir mussten in der Schule Bescheid sagen, dass wir einen Austausch machen wollten. Danach mussten wir die Flüge buchen, Koffer packen, sich von der Familie verabschieden und dann endlich nach Deutschland fliegen. Ich war ganz nervös und gespannt, wie drei Monate in Deutschland aussahen, und ich hatte mit meiner Austauschschülerin vor der Reise viel gesprochen, und wir waren beide ganz nervös. An meinem letzten Tag, den ich in Spanien verbracht hatte, war ich gerade von Amerika zurückgekommen und ich war ganz müde, weil es in Amerika eine andere Uhrzeit gibt, und ich hatte mich noch nicht angepasst. Ich kam am 27. August von Amerika, und am 29. August hatte ich den Flug nach Deutschland. Ich war so aufgeregt, dass ich nicht schlafen konnte. Meine ersten Tage in Deutschland waren ganz traurig. Ich hatte viel Heimweh, aber als ich dann zur Schule ging, fühlte ich mich besser. Ich vermisste meine Familie sehr und zählte jeden Tag, den ich noch in Deutschland verbringen sollte. Mit der Zeit wurde es dann viel besser und ich fühlte mich immer wohler bei der Familie. Der letzte Monat war auch traurig, aber weil ich nicht zurückkehren wollte. Das war also eine ganz lange Achterbahn von Emotionen. In den Monaten, in denen ich da war, sind wir zur Schule gegangen, und dann, nach der Schule, hatten wir verschiedene Aktivitäten. Einmal in der Woche hatten wir Volleyball, an einem anderen Tag, hatte Sarah (die Austauschschülerin) Nachhilfe, und manchmal konnte ich auch mitmachen, um etwas Neues zu lernen. Als wir gar nichts zu tun hatten (keine Hausaufgaben, oder Tests), haben wir Filme gesehen, oder mit den Hunden gespielt. Sarah hat zwei Hunde. Einer heißt Chapo, und der andere Vito. Vito hat immer, als wir auf dem Sofa waren, meine Hausschuhe geklaut, und ich musste dann durch das ganze Haus ihm hinterherlaufen, weil er mir den Hausschuh nicht wiedergeben wollte. Das war aber sehr lustig und ich fand es nicht schlecht, da er nur spielen wollte. Als ich dann wieder nach Hause kam, war ich ganz, ganz froh, aber ich vermisste Sarah sehr. Ich habe im Austausch viel Deutsch gelernt, und ich freue mich, weil ich das auch merke, und das hilft mir viel bei der Schule. Ich denke, dass das ein tolles Erlebnis ist, und man kann vieles Neues vom Leben erfahren. Ich empfehle es wirklich für Leute, die Abenteuer suchen, und dabei etwas lernen möchten. Sarah kommt in mehr oder weniger einem Monat nach Spanien, und ich und meine Familie freuen uns schon darauf! 

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